Hörbuchrezension: Guillaume Musso-Vierundzwanzig Stunden


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Guillaume Musso – Vierundzwanzig Stunden

Gelesen von Richard Barenberg

5 CDs; Laufzeit 355 min

Preis: € 19,99 [D] / 22,50 [A]

Buchinfo Verlagseite

Verlagstext:

Lisa arbeitet in einer Bar in Manhattan und macht dort eines Abend die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später begegnet sie ihm wieder. Doch Arthur ist kein Mann wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind– die Zeit.

Mein Eindruck:

Wow, kann ich da nur sagen! Musso hat es wieder getan, und Musso hat es wieder geschafft! Er hat wieder, wie ich finde, eine ganz großartige Geschichte in seinem ganz eigenen Stil erschaffen. Und er hat es wieder einmal geschafft mich absolut zu überraschen und für sich und seine Geschichten einzunehmen! Wer Musso kennt, der weiß ja schon, dass er nicht einfach nur Beziehungsromane schreibt. Nein, seine Romane sind immer wie ein Labyrinth oder ein Puzzle. Im ersten Moment scheint der Handlungsablauf recht klar zu sein. Doch dann kommt dieser ganz bestimmte Augenblick, in der die Geschichte plötzlich eine Wendung nimmt. In Vierundzwanzig Stunden ist diese Wendung einfach nur GENIAL! 

Arthur Costello ist ein Gefangener der Zeit. Über vierundzwanzig Jahre hat er immer nur vierundzwanzig Stunden an Zeit zur Verfügung. Nur sein Großvater kann ihm dabei helfen, diesen Fluch zu beenden, denn diesen hat das gleiche Schicksal wie ihn ereilt. Mit Hilfe von Lisa gelingt es ihm, den Großvater aus der Anstalt zu befreien. Doch Arthurs vierundzwanzig Stunden sind um, bevor er Lisa alles erklären kann. Jedes Jahr wieder kreuzen sich nun die Wege von Lisa und Arthur. Und immer bleiben ihnen nur vierundzwanzig Stunden Zeit. Trotzdem verlieben sie sich ineinander. Für Arthur vergehen seine Stunden immer zu schnell, für Lisa das Jahr in dem sie auf das Wiedersehen mit Arthur wartet zu langsam. Es wird kompliziert. Kurz bevor die vierundzwanzig Jahr vorbei sind passiert Schreckliches …… Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht!

Richard Barenberg hat mich mit seiner Lesestimme auch total überzeugt. Seine Tonlage verfügt über ein angenehmes Timbre. Da macht das Zuhören noch mehr Spaß! Er setzte Arthur Costello exzellent in Szene. Brachte sanfte Töne ein, wo Sanftheit angebracht war und harte, wo Härte gefragt war. Richtig, richtig gut gemacht!

Mein Fazit:

Dieses Hörbuch ist definitiv das Highlight seit längerem. Einfach alles passte zusammen, die großartige Geschichte und die tolle Präsentation! Das Hörbuch kann ich nur wärmsten empfehlen, aber auch der Roman für sich ist lesenswert!

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Herzlichen Dank an Hörbuch Hamburg!

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2 Gedanken zu “Hörbuchrezension: Guillaume Musso-Vierundzwanzig Stunden

  1. Hallo Angelika,

    vielen Dank für diesen Tipp! Nach deiner Rezension habe ich richtig Lust auf das Hörbuch bekommen und da ich Herrn Barenberg auch sehr mag, werde ich es mir demnächst mal zu Gemüte führen. 🙂

    Liebe Grüße
    Tina

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