Jax Miller–Freedom’s Child


978-3-499-26975-2

Jax Miller – Freedom’s Child

Thriller

360 Seiten

Preis: € 14,99 [D], 15,50 [A]

Buchinfo Verlagsseite

Verlagstext:

Niemand weiß, dass sie noch lebt. Nicht mal ihre Kinder. Doch die sind nun in höchster Gefahr.
Sie raucht, sie flucht, sie trinkt. Und lässt sich von niemandem was sagen. Jeder in der Stadt schätzt – oder fürchtet – Freedom Oliver. Keiner kennt ihren wahren Namen, ihr altes Leben: ausgelöscht. Das Leben, in dem sie ihren Mann erschoss, den Schwager ans Messer lieferte und ihre Kinder verlor. Das Leben, das sie für das Zeugenschutzprogramm hinter sich ließ. Nur spät in der Nacht verfolgt Freedom per Facebook, wie Mason und Rebekah erwachsen werden.
Und dann kommt der Tag. Der Tag, an dem ihre Feinde Rache schwören. An dem Rebekah verschwindet. Und Freedom weiß: Sie kann sich nicht länger verstecken, sie muss handeln …

Mein Eindruck:

Es gibt so Geschichten, da erfährt man das Ende schon zu Beginn. Freedom’s Child ist so eine Geschichte.

Nachdem sich Freedom Oliver jahrelang von ihren Kindern fern gehalten hat, hält sie nichts mehr auf, als sie vom Verschwinden ihrer Tochter Rebekah erfährt. Bewaffnet mit einer Pistole und einem Motorrad begibt sie sich auf einen langen Weg quer durch Amerika um diese zu finden. Die Aktion ist nicht einfach, denn auch Freedom wird verfolgt. Die Delaneys sind hinter ihr her. Nachdem ihr Schwager seine Zeit im Gefängnis abgesessen hat, schwor er Rache an ihr zu nehmen. Diese Rache erhofft er sich über Freedom’s Kinder ….

Die Geschichte ist durchaus recht spannend. Hat aber auch recht dreckige Phasen. Besonders am Anfang ist die Sprache ziemlich derb und ordinär. In Freedom sah ich eigentlich nie die liebende Mutter, eher eine Art knallharte Kämpferin, die jeden zur Seite stößt der sich ihr in den Weg stellt. Die Gesellschaftsschicht in der sich die Handlung abspielt ist ziemlich weit unten. Von Drogen und Alkohol bis hin zu einem psychopatischen  Sektenführer mit seinen korrupten Helfern ist alles dabei, die unterste Schicht der weißen US-Bevölkerung sozusagen. Zusammen ergibt das eine Art moderner Western, mit Guten und mit Bösen, mit Gejagten und Jägern.

Mein Fazit:

Sieht man mal von der derben Sprache zu beginn ab, ist die Geschichte eigentlich ganz gut gelungen, hat meine Erwartungen aber nur zum Teil erfüllt. Am Ende blieb ein naja, also gut Ergebnis hängen. Nicht schlecht, aber durchaus mit Platz für mehr Potenzial.

Von mir gibt es dafür Rote RoseRote RoseRote Rose von Rote RoseRote RoseRote RoseRote RoseRote Rose.

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