Rezension: Christelle Huet-Gomez-Zauberkuchen


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Christelle Huet-Gomez – Zauberkuchen

1 Teig = 3 Schichten

70 Seiten

Preis: 9,99 €

Buchinfo Verlagsseite

Verlagstext:

Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen.
Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen – nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante mit Himbeeren und grünem Tee oder die mit weißer Schokolade, testen Sie Zaubergugls, Zauber-Halloween-Kuchen oder Zaubermuffins mit Blaubeeren – Sie werden Ihre Gäste auf jeden Fall bezaubern!

Mein Eindruck:

“Zauberkuchen – Interessante Sache”, war mein erster Gedanke, als ich den Titel las. 1 Teig = 3 Schichten, von dieser Art von Kuchen backen hatte ich bisher noch nichts gehört. Das Prinzip wird in dem schön gestalteten Rezeptbuch auf den ersten Seiten verständlich erklärt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung ist simpel und einfach zu verstehen. Mit einigen wenigen Zutaten sollte man ein einzigartiges Kuchenexempel backen können.

Insgesamt findet man in der Kuchenbroschüre 31 köstliche Zauberkuchen-Rezepte. Von Grundrezepten über fruchtige Varianten, von  zauberhaften Variationen bis hin zu herzhaften Kuchensorten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Jedes Rezept hat eine eigene Doppelseite in dem Buch. Die Rezepte sind einfach, die Zutatenliste kurz und die Anleitungen sind klar und verständlich. Sehr ansprechend sind auch die dazu passenden Fotografien.

Meine Mädels waren von dem Prinzip “Zauberkuchen” genau so fasziniert wie ich und wir mussten es gleich ausprobieren. Definitiv ein Nachteil – so steht es auch zu Beginn in dem Rezeptbuch – ist eine herkömmliche Springform. Auch mit Backpapier ausgelegt fließt ein Großteil der Teigmasse aus. 1. Versuch gescheitert – Silikonform bestellt. Der 2. Versuch hatte einen Keksboden. Nach der Ruhezeit im Kühlschrank ein naja Ergebnis, geschmacklich ein Aha-Erlebnis. War wirklich lecker! 3. Versuch war mehr Schokopudding als Kuchen. 4. Versuch war eine herzhafte Variante mit Käse, Schinken und Oliven. War Geschmacklich ok, aber eindeutig nichts für meine Familie. Aber da kann die Autorin ja nichts dafür.

2015-09-04 13.22.12

Mein Fazit:

Ein sehr schön gestaltetes Backbuch mit einfachen und verständlichen Rezepten. Das Prinzip funktionierte bei mir, trotz extra gekaufter Silikonform mit 24 cm ø, leider nicht in gewünschter Weise. Geschmackich fanden wir alle den Kuchen mit Keksboden am Besten. Zukünftige Backversuche von “Zauberkuchen” werde ich auch weiterhin machen, werde aber jedem Kuchen einen Keksboden verpassen. Da hat das Ergebnis mit den drei Schichten eindeutig am Besten geklappt!

Die Gestaltung und die Aufmachung des Buches haben mir gut gefallen. Von mir bekommt das Büchlein Rote RoseRote RoseRote RoseRote Rose von Rote RoseRote RoseRote RoseRote RoseRote Rose.

Herzlichen Dank an den Thorbecke Verlag und an Vorablesen, dass ich das Buch vorab lesen durfte!

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