Katja Maybach–Das Haus ihrer Kindheit


Hallo ihr Lieben,

schon vor Monaten wurde ich von Vorablesen als Edelfeder ausgezeichnet und erhielt ein Geschenkpaket in dem unter anderem auch dieses Buch war. Ich freu mich immer noch über darüber, empfinde ich es doch als große Ehre, dass meine Rezension so gut ankam und ich dafür belohnt wurde Smiley.

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Katja Maybach

Das Haus ihrer Kindheit

Roman

315 Seiten

Georgia Atwell erbt nach dem Tod ihrer Mutter ein Gemälde auf dem ihre Ururgroßmutter zu sehen ist. Einem Zeitungsbericht entnimmt sie, dass der Kunsthändler Sir Alistair Flythe auf der Suche nach eben diesem Bild ist. Neugierig über den Grund dieser Suche vereinbart sie einen Termin mit dem alten Herrn. Er lädt sie zu sich nach Hause ein und erzählt ihr die Geschichte von Isla Jones, der Frau der er vor langer Zeit die Fälschung von “Frau mit Spitzenschleier” abgekauft hat und die er nach all den Jahren immer noch liebte…..

Mein Eindruck:

Ich muss zugeben, dass mich die Geschichte am Anfang überhaupt nicht mit sich ziehen konnte. Die ersten 2 , 3  Kapitel empfand ich als hmm langweilig wäre übertrieben, ich wurde einfach nicht warm mit der Handlung. Der Wendepunkt kam für mich erst Tage später, als Alistair Islas Geschichte erzählte. Ab diesem Zeitpunkt ließ mich der Roman nicht mehr los! Die Geschichte löste alle möglichen Emotionen in mir aus. Von Wut, Trauer, Empörung bis Unbehagen war alles vertreten. Sieht man einmal von meinen persönlichen Startschwierigkeiten ab handelt es sich um einen großartiger Familienroman mit tollen Charakteren!

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