Rezension: Monika Peetz – Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben


Hallo ihr Lieben,

bei gab es eine Leserunde zum neuen Roman Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben von Monika Peetz und ich las auch mit. Hier nun meine Rezension dazu:

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Monika Peetz

Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben

Roman

Erschienen im Kiwi Verlag

9,99 € [D], 10,30 [A]

Die Geschichte:

Kiki und Max haben sich dazu entschlossen ihr gemeinsames Kind Greta auf dem Land großzuziehen. In Mecklenburg-Vorpommern wollen sie aus einer ehemaligen Schule ein Bed  & Breakfast machen in dem Stadtkinder einen unbeschwerten Urlaub verbringen können. Leider läuft die Renovierung nicht so problemlos vonstatten wie erhofft. Drei Wochen vor Eröffnung der Pension bittet Kiki ihre Freundinnen aus der Dienstagsrunde endlich um Hilfe. Diese reisen voller gespannter Erwartung nach Birkow um dort mit der erschütternden Erkenntnis konfrontiert zu werden, dass eine Eröffnung in Kürze wohl ganz ganz weit weg sein wird. Es ist soviel zu tun, Max verschwindet beruflich nach Berlin und die 5 Freundinnen wissen nicht wirklich wo anfangen. Zu dem ganzen Stress kommt noch ein mysteriöser Mann der die Freundschaft der Frauen auf eine harte Probe stellt……..

Mein Eindruck:

Mit dem neuen Band der Dienstagsfrauen ist Monika Peetz wieder ein humorvoller Roman rund um die 5 Freundinnen gelungen. Die Dialoge zwischen den Damen sind, wie auch in den beiden vorhergehenden Romanen, spritzig und witzig.

Auch wenn es diesmal um das neue Leben von Kiki geht, die mit Kind und Kegel in die mecklenburgische Provinz gezogen ist um dort ein B&B zu eröffnen, kommen auch die 4 anderen Freundinnen nicht zu kurz:

Eva, die Ärztin, hat wieder einmal die Nase voll von ihren aufsässigen Teenagern und überlässt die Probleme zu Hause gerne mal ihrem Mann, dem es immer lieber ist, wenn sie sich um alles kümmert.

Caroline, die Anwältin, wird von einem unbekannten Stalker verfolgt. Ihre Hoffnung bei ihrer Freundin etwas zur Ruhe zu kommen und ihre Ängste zu vergessen, werden ihr schnell genommen, denn sie vermutet hinter dem mysteriösen Steiner ihren unbekannten Verfolger.

Judith, die “Wahrsagerin”, hat bald alle Hände voll zu tun den Einwohner im Dorf die Karten zu legen.

Und dann ist da noch Estelle. Ihr macht die Schwiegertochter das Leben schwer, hat sie doch ihre Arbeit bei der Stiftung übernommen und überprüft nun alle Aktionen die Estelle jemals gemacht hat – ohne Estelles Wissen natürlich.

Das Chaos und witzige Situationen ziehen sich durch den Roman, das macht die Szenen sehr unterhaltsam und kurzweilig, davon lebt die ganze Geschichte. Die spitzen Bemerkungen unter den Charakteren sind so lebensnah und passen wunderbar zu den Freundinnen.

Einige Szenen in der Geschichte sind zwar nicht ganz schlüssig, Monika Peetz ist aber mit den neuen Band der Dienstagsfrauen wieder ein nettes kurzweiliges Lesevergnügen gelungen. Man muss die ersten beiden Bücher nicht gelesen haben um diesem neuen Roman folgen zu können.

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