Gekicher zum essen


Hallo ihr Lieben,

schon vor einiger Zeit kaufte ich eine Tüte Kichererbsen.

Im Netz gibt es dazu ja viele schöne Rezepte, besonders Vegetarier werden da ihre Freude haben!

Falafel wollte ich ja schon immer mal machen. Ich war zwar noch nie in orientalischen Staaten,

der Geschmack der Gerichte hat es mir aber schon lange angetan.

Wie immer hab ich das Rezept nach meinen eigenen Zutaten, die ich bereits im Haus hatte abgeändert!

Noch ein Tipp vorab: wer – wie ich – getrocknete Kichererbsen verwendet, bitte nicht vergessen diese mind. 12 Stunden

in Wasser einweichen!

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Mein Falafel mit Joghurt-Sauerrahmdip und Salat:

  • 250 g Kichererbsen (12 Std. in Wasser eingeweicht)
  • 1 Tasse Buchweizen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Petersilien- und Selleriegrün kleingehackt
  • 1 El Ras-El-Hanout
  • 1 Ei
  • 1-2 Tassen Knödelbrot
  • Salz, Pfeffer 

Kichererbsen und Buchweizen weichkochen; mit den restlichen Zutaten – außer dem Knödelbrot – in eine Küchenmaschine geben,

solange verrühren bis ein feines Mus entstanden ist (war bei mir etwa wie ein weiches Kartoffelpüree);

in eine große Schüssel umfüllen und soviel Knödelbrot dazugeben, bis sich eine gut Formbare Masse ergibt (etwa wie bei Hackbällchen)  –

Achtung! Die Masse zieht etwas nach, daher nicht das ganze Knödelbrot auf einmal hinzugeben!

Teig kräftig abschmecken; aus der Masse kleine Laibchen formen und in etwas Öl auf beiden Seiten knusprig anbraten.

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Für den Dip:

  • 1 Becher Joghurt
  • 1 Becher Sauerrahm
  • frische gehackte Kräuter
  • Salz, Pfeffer
  • evtl. etwas Zitronensaft

Alle Zutaten miteinander verrühren.

Zu den Falafel reichte ich einen Salat mit Chinakohl und Gurke.

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Die Falafel kann man auch sehr gut kalt essen und  sind auch als Fingerfood hervorragend geeignet!

Jetzt ist ja bald Partyzeit, nicht nur Vegetarier freuen sich über dieses Gericht.

 

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