A psychologist’s Psychothriller?


Hallo ihr Lieben,

hab wieder mal einen “Psychothriller” durch. Warum unter Anführungszeichen? Nun ja, war für mich kein Psychothriller wie ich ihn mir vorstelle. Keine Katz und Maus Spiele vom Täter mit dem Ermittler, keine grausamen Szenen wie sonst üblich. Geschrieben ist das Buch aber sehr gut! Die Frage “Wie weit darf man gehen um ein Leben zu retten?” stellt sich erst ziemlich weit hinten. Das Polizisten, Ermittler und Psychologen auch mal am Rande des Gesetzes agieren will man zwar nicht glauben, aber ein Guantanamo kann es wohl auch in einem Gefängnis geben, oder nicht? Am Besten selber lesen und sich ein Urteil machen!

 

 Roderick Anscombe – Verschwunden

Wie weit darf man gehen um ein Leben zu retten?

An einem brütend heißen Sommertag verschwindet in einem Bostoner Park ein achtjähriges Mädchen. Als der Gerichtspsychiater Paul Lucas von den Ermittlern zu Hilfe gerufen wird, beginnt für ihn ein Alptraum: Er weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt, denn bei der enormen Hitze wird das Mädchen ohne Wasser nach 24 Stunden tot sein.

Die Ermittlungen führen auf die Spur von Arthur Hodges, eines pensionierten Ingenieurs. Doch der Tatverdächtige ist eiskalt und mit üblichen Verhörmethoden nicht zu überführen. Unvermittelt sieht sich Paul vor die Wahl gestellt, entweder das Gesetz zu brechen oder zu scheitern.

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