A bit of a yawn


Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit – eigentlich eher vor Jahren – las ich von Mo Hayder das Buch Der Vogelmann. Ich fand die Geschichte sehr spannend und gut geschrieben; ein richtiger Psychothriller. Von meiner hiesigen Mediathek lieh ich mir also wieder einmal ein Buch von dieser Autorin aus und möchte es euch hier vorstellen und meinen “Senf” dazu gebenSmiley#

 

Haut von Mo Hayder:

Als die Leiche einer als vermisst gemeldeten Frau in der Nähe von Bristol gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Doch es gibt ein paar Auffälligkeiten, die Detective Inspector Caffery misstrauisch werden lassen. Und tatsächlich bleibt es nicht bei einer Toten. Während Caffery zusammen mit der Polizeitaucherin Flea Marley versucht, die Hintergründe der mysteriösen Selbstmorde zu erforschen, lässt ihn auch ein zweites Rätsel nicht los: die Suche nach einem unheimlichen Wesen, dem man Zauberkräfte zuspricht und das selbst Caffery Angst einjagt. Und es scheint ihn zu verfolgen. Aber nicht nur er ist in einem Alptraum gefangen. Auch Flea gerät in einen unheilvollen Strudel von Ereignissen, als sie im Kofferraum ihres Wagens eine Tote entdeckt – eine Frau, nach der die Polizei von Bristol fieberhaft sucht.

Die Anmerkung von Karin Slaughter “Mo Hayder hat ein enormes Talent dafür, ihre Leser zu überraschen und zu schockieren.” ließ mich überhaupt erst zu diesem Buch greifen. Was soll ich sagen? Es ist so was von weit von einem Psychothriller entfernt! Also, entweder die Übersetztung ist so schlecht gemacht, dass es einfach nur langweilig rüberkommt oder aber das Original ist auch nicht besser! Es gab anfangs spannende Momente über einige Seiten als die Polizeitaucherin z.B. in dem Steinbruch alleine nach einer vermissten Person suchte. Mir stellte sich da erst Mal die Frage: “Wieso ist die da alleine unterwegs und nicht mit einem Kollegen?”. Ok, da die Frau in dieser Phase einen “Tauchunfall”” erlitt, sorgte dieser Alleingang wohl für die nötige Spannung.

Im Laufe des Buches kommen immer wieder seltsame Personen ins Spiel.. Z.B. “The Walking Man”, der den Mörder seiner Tochter umgebracht hat und nach Jahren im Gefängnis nun durch die Lande zieht, alles weis und alles sieht. Oder die verrückte Frau die von ihrem Haus aus Raser fotografiert, die Tiere überfahren. Und zufällig hat sie mitten in der Nacht ein Foto geschossen auf dem der Unfalllenker abgebildet ist, der die Leiche in den Kofferraum von Flea Marley getan hat. Es war übrigens Fleas Bruder. Auf das was Flea anstellte, als sie die Tote fand, möchte ich nicht näher eingehen. Mir tat die Polizistin nur leid, dass die Autorin so handeln ließ – blöd und unüberlegt, nicht wie eine taffe Frau und Gesetzeshüterin.

Das baldige Ende brachte dann wieder etwas Spannung in das Buch, war aber nicht wirklich überraschend.

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